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Rip Curl-Streetwear

1969 kommen die Wellenreiter Dong Warbrick und Brian Singer im Torquay in Australien auf die Idee eigene Sufboards zu entwerfen und die Marke Rip Curl entsteht. Der Name Rip Curl hat keine explizite Bedeutung, er soll eher das Gefühl und den Lifestyle des Labels wiederspiegeln. Nur ein Jahr später nehmen sie auch Wetsuits in ihr Sortiment auf, die im Gegensatz zu Taucheranzugen auf die Anforderungen des Surfens abgestimmt sind.

Ab 1978 reisten die Freunde zu den bekanntesten Surver Hotspots um die ganze Welt um ihre Marke bekannter zu machen. Rip Curl veranstaltet Surferwettbewerbe in der ganzen Welt (Ripcurl Music Festival, Rip Curl Girls Tour und Air Show). Zum Sortiment gehören nicht nur Surfboards und Wetsuits sondern auch Shirts, Hoodies und Accessoires. Rip Curl lässt einen mit den knalligen und bunten Mustern nicht nur am Strand gut aussehen und hebt sich deutlich von anderen Surfmarken ab.

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